deutsche Kommode Louis Seize von 1780, zweiladig mit Traverse, mit gefelderter Gittermarketerie auf den Schubladenfronten, der Platte und den Seitenwänden. Kirschbaum, Nuss- und Nusswurzel sowie Ahorn wurden als Furnierhölzer verwendet. Der Korpus ruht auf viereckigen, konischen Beinen. Die Kommode wurde 1977 auf der 9.Kunst- und Antiquitätenmesse in Hannover Herrenhausen verkauft, üblicherweise mit Abnahme durch eine Fachjury, die die Originalität und Authenzität der Kommode prüfte. Als Provenienz wurde Sachsen/ Franken genannt. „Aufgefrischte“ Schellackpolierung.